Mein Weg zur Sub
 



Mein Weg zur Sub
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   1.08.17 16:14
    Hallo Sub! Hast du de
   1.08.17 20:52
    "übe Dich in Keuschheit"
   1.08.17 21:41
    Hallo fan, ich bin mi

http://myblog.de/bdsm-sub-emilia

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
7. Waldgeräusche

Wir gehen im Sonnenschein spazieren. Es ist ein kleiner Weg am Feldrand. Rechts von uns beginnt der Wald. Wir reden – eigentlich ganz normal, über ernstere und nicht so ernste Themen. Wir witzeln rum. Manchmal lass ich wieder einen meiner Sprüche los. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er leicht in sich hineingrinst. Oh je! Da war ich wieder bisschen frech. Überkommt mich manchmal irgendwie. Meistens nur, wenn wir Mailkontakt haben. Bei realen Treffen eher nicht. Aber die Atmosphäre ist locker – die Sonne scheint uns ins Gesicht. Plötzlich bleibt er stehen. Er dreht mich zu sich, seine Hand streichelt über mein Gesicht, umfasst mein Kinn; er sieht mir fest in die Augen. Ich merke, wie die Sub in mir heftig an der Jeannie-Flasche klopft. Er nimmt meine Hand und zieht mich Richtung Wald. Stille breitet sich aus. Irgendwann bleibt er stehen und drückt mich gegen einen Baumstamm. Mein Atem geht schon sehr viel schwerer. Er ist so sanft und zärtlich, es raubt mir schier die Luft. Er küsst mich leidenschaftlich, seine Hände wandern besitzergreifend über meinen Körper, über mein Gesicht. Sein Daumen streift über meine Unterlippe. Ich lasse mich fallen und gehöre ganz ihm.

Er öffnet meine Hose. Seine Hand wandert zielgerichtet auf meine Mitte zu. Ein leises Stöhnen entweicht mir, als er mich an der empfindlichen Perle berührt. Er küsst mich und stimuliert mich dabei weiter. Langsam zieht er meine Hose runter. Ich werde immer williger. Dann - abrupt - dreht er mich um und drückt mich mit seinem Körper an den Baum. Ich spüre seine Erektion an meinem Hinterteil. Ich strecke mich ihm entgegen, will mehr von ihm spüren. Völlig unerwartet trifft mich der erste Schlag mit seiner Hand auf meine rechte Pobacke. Diesmal deutlich fester, als in den letzten Sessions. Autsch! Dann kommt der zweite –rrrghh wieder auf dieselbe Stelle. Der dritte Schlag. Wow. Das tut weh – zum ersten Mal überwiegt der Schmerz. Ich höre, wie er seinen Ledergürtel öffnet und aus der Hose zieht. Mein Unterleib zieht sich zusammen. Mit dem Gürtel gezüchtigt zu werden, hat eine ganz eigene, tiefgehende Symbolik. Unschlagbar in meinen Augen! Ich bin wieder mal entsetzt, dass sich Vorfreude in mir ausbreitet – sollte ich nicht panisch weglaufen? Oder es zumindest furchtbar schlimm finden? Was stimmt nur nicht mit mir!

Der Gürtel schneidet durch die Luft und trifft auf meinen Hintern – wieder rechts! Ich zucke zusammen. Im Wald hallen die Geräusche so wunderbar… nur unterbrochen durch mein Keuchen. Dann der zweite Schlag – gleich darauf der dritte, der vierte. Alle haargenau auf die gleiche Stelle. Keine Zeit mich zu erholen. Ich versuche meinen Hintern noch näher an den Baum und weg von ihm zu bringen – als ob das was bringen würde. Ich beiße die Zähne aufeinander. Mir geht jetzt doch der Gedanke durch den Kopf, einen Fluchtversuch zu wagen, er hat mich ja nicht gefesselt. Selber schuld! Hatte ich mich nicht beschwert, seine Schläge würden mir gar nicht wehtun? Da konnte ich doch nicht jetzt schon klein beigeben. Ein weiteres Mal pfeift der Gürtel durch die Luft. Ich fange an zu wimmern. Verdammt! Noch einmal – wieder rechts. Ich winde mich, meine Finger krallen sich in den Baumstamm, die spröde Rinde bröselt zu Boden. Ich höre seinen schweren Atem hinter mir. Viel halte ich nicht mehr aus – 1, 2 Schläge noch, dann würde ich „Gelb“ rufen müssen.

Ich höre, wie der Gürtel auf den Waldboden fällt. Es ist vorbei. Er dreht mich sanft um und hält mich fest, bevor sich seine Lippen auf meine legen. Er ist so zärtlich. Ich falle tiefer während die Leidenschaft in mir lodert und dunkle Begierde erwacht.

Leise aber bestimmt kommt die Anweisung, dass ich seine Hose öffnen soll – ich knie also nieder und befreie seinen vor Erregung pochenden Schwanz. Ich berühre mit meiner Zunge seine Eichel, atme den herrlichen Duft ein und schaue dabei fragend nach oben. Nachdem er fast unmerklich nickt, lege ich los und nehme ihn genüsslich in meinen Mund auf. Ich weiß, dass er es mag, wenn ich ihn tief in mich aufnehme, also versuche ich, meine Grenze wieder ein Stückchen zu verschieben. Er stöhnt, dann greifen seine Hände in meine Haare – er fängt an, die Kontrolle zu übernehmen, gibt den Rhythmus vor. Zwei Mal muss ich würgen – aber er zieht sich sofort ein Stück zurück. Gibt mir die Zeit, mich wieder zu konzentrieren. Eine Träne läuft mir links die Wange runter. Aber ich liebe es.

Auch ohne nachzufühlen, kann ich spüren, wie mein Höschen immer nasser wird. Ich liebe es einfach, wenn er mich so benutzt. Er zieht meinen Kopf wieder zu sich – wow – das war echt tief. Er keucht und ich höre ein Stöhnen. Ich bin ja sooo stolz. Er zieht sich ganz zurück und legt meinen Kopf nach hinten, damit ich ihn ansehe. In seinen Augen erblicke ich Zufriedenheit. Ein wohliger Schauer durchfährt mich. Dann dringt er wieder langsam in mich ein – ich soll ihn dabei weiter ansehen. Ich höre, wie er schneller atmet, wie er langsam, aber unbeirrt wieder tiefer und tiefer in meinen Mund hineindringt. Dann zieht er sich ganz zurück. Ich bin fast ein bisschen traurig. Er hilft mir auf und presst mich wieder gegen den Baum.

Seine Hände gleiten unter mein Shirt. Wie er wollte trage ich keinen BH darunter. Das leichte sommerliche Shirt ist ebenfalls kein Hindernis. Er behandelt mit äußerster Sorgfalt meine sich ihm entgegenreckenden Nippel. Mein Atem geht schneller, ich stöhne. Er nimmt mein Kinn und sieht mir tief in die Augen. Wir küssen uns. Wow – so viel wie heute haben wir uns vorher nicht geküsst. Ich genieße das irgendwie. Seine Hand bewegt sich langsam Richtung Höschen. Mit den Fingern streift er durch meine Schamlippen und nimmt die Nässe meiner Erregung mit. Er zieht die Hand zurück und benetzt mit dem Saft meine Lippen. Dann küsst er diese genussvoll ab. So voller Leidenschaft, so voller Begierde. Meine Knie werden weich. Ich lehne mich gegen den Baum und halte mich an ihm fest. Dann plötzlich spüre ich die Vibration an meiner Perle. Oh mein Gott! Ich merke, wie mir sofort das Blut in den Kopf steigt, mir wird heiß – mein Atem geht schneller. Er drückt seinen so großen Körper gegen mich – ich fühle mich „gefangen“, mein Verstand setzt immer weiter aus.

Von der Ferne höre ich seine Worte „jetzt besorg‘s mir“ während er mich unnachgiebig nach unten drückt. Seine Freigabe lass ich mir nicht 2 Mal sagen. Bereitwillig öffne ich den Mund und lasse ihn in mich gleiten. Er übernimmt wieder die Kontrolle und bewegt meinen Kopf, wie er es möchte. Stück für Stück schiebt er sich wieder tiefer. Ich versuche zu entspannen. Der Rhythmus verschärft sich. Dann verharrt er kurz bevor ich schließlich sein Zucken spüre und wie sein kostbarer Saft meinen Gaumen entlang läuft. Schlucken nicht notwendig. Ich würde sowieso keinen Tropfen verschwenden. Er entlässt mich noch nicht, ich spüre seine Hand noch fest an meinem Kopf, allerdings unternehme ich auch keinen Versuch sondern genieße die Stille und die Waldgeräusche um uns herum. Dann lässt er mich frei, hilft mir auf und nimmt mich in seine Arme. Ich genieße so sehr diese Momente. Es ist so innig und ich fühle mich irgendwie geborgen und beschützt.

31.7.17 22:14
 
Letzte Einträge: 2. Schriftwechsel, 3. Vertrauen, 4. Sehen, 5. Besiegelt


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung